Schön wars, so die einhellige Meinung der Teilnehmer an der 50er Feier des Jahrgangs 1953/54-1954/55, macht weiter so.
Die wochenlange Vorbereitung hatte sich gelohnt. So konnten am Samstag (5.11.) im Cafe am Eckweg über 150 Jahrgangskameradinnen und Kameraden begrüßt werden. Alleine die ausgesprochen ansprechende Innengestaltung des Saals und die Gaudi bei der richtigen Positionierung des auf der Bühne stehenden und insgesamt fünf Meter hohen Stehpodestes, eigens von Fotograf Michael Neher und seinem Team aufgebaut, waren den Besuch wert. Das Jahrgangsfoto ist super gut geworden und die ersten Fotos sind auch schon da.

Küchenchef Kaiser und sein Team boten ein 3-Gänge-Menü mit vielen Leckereien, das keine Wünsche offen ließ. Gegen 22.00 Uhr hielt Mitorganisator Edgar Hörner die Jahrgangsrede beginnend bei der Kinder- und Schulzeit. Er beleuchtet kurz einzelne Stationen der letzten 50 Jahre und wünschte den Jahrgangsteilnehmern, dass sie sich der heutigen allgemeinen Hetze öfters einmal entziehen können, damit die Stunde wieder annähernd 60 Minuten andauert. Die Formation Salome bot mit orientalischem Tanzsport Anziehungspunkte für Auge und Ohr. Im Anschluß wurde „unsere Musik“ aus den 70er und 80er Jahren gespielt. Die Jahrgangsfeier dauerte bis weit nach Mitternacht an. Ihr folgte ein zünftiger Frühschoppen im Kupferkessel/Vereinshaus, an dem bereits die ersten Jahrgangsbilder verteilt wurden. Eine Überraschung, die gerne angenommen wurde.

Dass die Jahrgangsfeier allemal einen Besuch wert ist, bewiesen Doris Held, die kurzfristig aus Berlin anreiste und Wolfgang Busch, der sich die Zeit nahm, aus New York zum 50er-Treffen zu kommen.